Bochum 30.11.2002, von Ralf Bruns

Stromversorgung für das Eisenbahnmuseum Bochum

Das Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen ist das zweitgrößte museale Bahnbetriebswerk in Deutschland. Eine 10 kV-Station, die für die elektrische Versorgung des Museums erforderlich ist, muss jetzt aufgrund ihres hohen Alters erneuert werden. Die Fachgruppe Elektroversorgung des THW Wanne-Eickel stellt in der Umbauzeit die Stromversorgung sicher.

Der Einsatz des THW wurde erforderlich, da während der  Reparaturdauer von 5 Tagen sonst kein Museumsbetrieb mehr möglich gewesen wäre. Die Heizungs- und Kommunikationsanlagen sowie der Betriebsfunk wären ohne Funktion. Über den Kontakt der zwischen dem THW und dem Museum schon seit längerer Zeit besteht, kam die Anfrage zur Fachgruppe Elektroversorgung, die das Museumsgelände in der Vergangenheit schon öfter für Übungen nutzen konnte.

Zur Stromversorgung klemmten die Fachhelfer in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bochum für diesen Zweck am 30.11.2002 eine 40 kVA Netzersatzanlage des Ortsverbandes Wanne-Eickel in die Verteilung des Museums. Die Netzersatzanlage wird 5 Tage ohne Unterbrechung laufen. 

Als kleines Dankeschön des Museums wurden die Helfer der Fachgruppe Elektroversorgung mit ihren Partnerinnen zu einer Sonderfahrt des Museumszuges am 06. April eingeladen. Diese Einladung nahmen die Helfer gerne an. 



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